Pressemitteilung: Hunde-Hassern mit mehr Kontrollen und Videoüberwachung das tödliche Handwerk legen - 31. Mai 2017

Pressemitteilung

Nach einer drastischen Zunahme der Giftköder-Attacken auf Hunde am Tegeler See erklärt Frank Steffel:

„Die Massierung der tödlichen Giftköder-Attacken auf Hunde am Tegeler See in den vergangen Wochen macht mich fassungslos und ich kann die Wut und die Ohnmacht der betroffenen Hundehalter allzu gut nachvollziehen. Wir brauchen daher umgehend geeignete Maßnahmen, die dieses unfassbare und sinnlose Töten beenden: Neben der Sensibilisierung der Hundehalter, aber auch aller anderen Menschen, wachsam gegenüber diesen Verbrechern zu sein, müssen wir auch die beliebten Hundeauslaufstellen besser kontrollieren. Denn schlussendlich müssen wir froh sein, dass bislang noch keine Kinder durch diese unfassbaren Hass-Aktionen geschädigt wurden. Ich plädiere für häufigere Einsätze des Ordnungsamtes sowie temporäre Videoüberwachung an den neuralgischen Punkten. Abwarten und die Hände in den Schoß zu legen, wie es der Senator für Justiz nun schon seit Wochen und Monaten tut, bringt nicht mehr als weitere „vergiftete Botschaften“ der Hundehasser!“