Ohne Landwirtschaft stirbt Lübars - 2. August 2013

Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner und Bundestagsabgeordneter Frank Steffel zu Besuch in Lübars/ Reinickendorfer CDU steht fest an der Seite der Landwirte

Die Bundesministerien für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz und der Reinickendorfer Bundestagsabgeordnete Dr. Frank Steffel haben mit Ihrem Besuch bei den Lübarser Landwirten deutlich gemacht, dass die Landwirte fest zu Reinickendorf und Berlin gehören.

Am 2. Juli besuchte die Bundesministerin Ilse Aigner auf Einladung von Frank Steffel den Hof von Ute-Kühne Sironski in Lübars, der sich seit drei Generationen in Familienbesitz befindet.

„Die Reinickendorfer CDU steht fest an der Seite unserer Landwirte“, sagt Frank Steffel. „Wir erwarten von der zuständigen Senatsverwaltung, dass das Tegeler Fließ ordnungsgemäß geräumt wird, damit die Wiesen nicht permanent unter Wasser stehen.“ In den letzten Jahren gingen dadurch zahlreiche Ernten verloren. Das Heu, dass für die Pferde benötigt wird, musste dadurch teuer eingekauft werden.

„Unsere Landwirte haben nach dem Fall der Mauer die neuen Herausforderungen angenommen und sich mit den Pferden eine tolle wirtschaftliches Existenz aufgebaut,“ sagt Steffel, der selbst mittelständischer Unternehmer in Reinickendorf ist. „Die Landwirte und die Pferde gehören zu Lübars, das soll auch in Zukunft so bleiben.“

Frank Steffel zeigte der Ministerin Lübars von einem Kremser aus. Ilse Aigner. „Ich war erstaunt, dass man selbst in Berlin noch solche ländliche Idylle finden kann“, sagte die  Bundesministerin. „Naturschutz und Landwirtschaft sind keine Gegensätze, sondern gehören fest zusammen. Die Landwirte kennen seit Generationen die Herausforderungen ihrer Umgebung. Lübars ist eine Oase am Rande einer wachsenden Weltmetropole, die es gemeinsam zu erhalten gilt.“