Judo-Meisterschaft für Menschen mit Behinderung in Berlin - 2. April 2014

Geistige Behinderung bedeutet kein Stillstand: Auch im Judo können Menschen mit Behinderung sportlich aktiv sein. Im sogenannten „G-Judo“ zeigen die Sportler ihr Können. Am 5. April finden erstmals in Berlin die Internationalen Deutschen Meisterschaften im G-Judo statt. Beginn ist um 10 Uhr in der Jahn-Sporthalle in Neukölln am Columbiadamm 192.

Ausgerichtet werden die Meisterschaften vom Reinickendorfer Sportverein Budo Club Ken Shiki unter der Leitung des Vereinsvorsitzenden und Ägyptischen Judo-Meisters Hamdy Mohamed. Veranstalter sind der Deutscher Behindertensportverband in Kooperation mit dem Deutschen Judo Bund. Die Schirmherrschaft hat der Reinickendorfer Bundestagsabgeordnete und Obmann im Sportausschuss, Dr. Frank Steffel, übernommen.

„Ich freue mich, dass die Internationalen Deutschen Meisterschaften im G-Judo erstmals in Berlin stattfinden. Das wäre ohne die vielen engagierten Ehrenamtlichen nicht möglich. Sie ermöglichen vor allem Kindern und Jugendlichen mit Behinderung, aktiv zu sein, sportliche Erfolge zu haben und zu sehen, was sie leisten können. Für ihr Engagement bin ich ihnen sehr dankbar. Diese Veranstaltung ist eine tolle Bereicherung für die Sportstadt Berlin“, sagte der Schirmherr Frank Steffel.