Frank Steffel schreibt an den Bundestagspräsidenten - 09. August 2011

Jedes Jahr empfängt der Reinickendorfer Bundestagsabgeordnete Frank Steffel rund 1000 Besucher im Bundestag. Viele von ihnen sind Senioren. Der Höhepunkt der Besuche ist meist die Besichtigung der Reichstags-Kuppel. Schon allein die Architektur der Glaskuppel ist den Weg wert. Noch dazu hat man von dort oben einen atemberaubenden Blick auf ganz Berlin.
Was allerdings besonders für die älteren Menschen zum Problem wird, sind die fehlenden Sitzgelegenheiten. Der Weg aus dem Inneren des Reichstagsgebäudes zur Dachterrasse ist für die Seniorinnen und Senioren oft sehr anstrengend. Von dort müssen sie dann noch einmal 230 Meter Weg aufwärts bis an die Spitze der Kuppel überwinden. Dort erst befinden sich wieder einige Sitzgelegenheiten. Einen Fahrstuhl gibt es nicht.
Um den Senioren und auch erschöpften Touristen und Familien mit Kindern den Aufenthalt im Reichstag und den Besuch der Kuppel zu erleichtern und zu verschönern schrieb Frank Steffel an den Präsidenten des Deutschen Bundestags Prof. Dr. Norbert Lammert: „Ich bitte Sie, zu prüfen, ob Sitzgelegenheiten auf der Dachterrasse installiert werden können“.
Denn Frank Steffel meint: „Sitzgelegenheiten auf der Dachterrasse an der Kuppel des Reichtags wären nicht nur für die Senioren eine große Erleichterung, sondern auch für die Eltern mit kleinen Kindern und die zahlreichen Touristen, die oft schon recht erschöpft im Reichstag ankommen.“
Genug Platz gibt es sowohl auf der Terrasse als auch im Inneren der Kuppel.