Frank Steffel besucht MINT-Messe in Reinickendorf - 21. März 2017

Pressemitteilung

Am 21. März lud Bildungsstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) zum dritten Mal zur MINT-Messe „Reinickendorf forscht & experimentiert“ ins Fontane-Haus. Schülerinnen und Schüler der Reinickendorfer Schulen zeigten, was sie in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik erforscht und erarbeitet haben. 

Unternehmen, Universitäten und Institutionen erweitern den Blick darauf, wie es mit MINT-Fächern nach der Schule weitergehen kann und was alles getan wird, um den Nachwuchs gut auszubilden.
„Es ist sehr wichtig, Schülerinnen und Schüler frühzeitig zu informieren, wie vielfältig und attraktiv die Berufsfelder sind, die man mit MINT-Neigungen verfolgen kann“, sagte der Reinickendorfer Bundestagsabgeordnete Dr. Frank Steffel, der als Schirmherr die Messe am Nachmittag besuchte. „Dafür ist die MINT-Messe eine hervorragende Möglichkeit.“ Steffel, der selbst lange Unternehmer war, begrüßt das Engagement der Unternehmen auf der Messe, sowohl ihre Erwartungen an spätere Bewerber als auch ihr Angebot an den Nachwuchs zu vermitteln.Unternehmen, Universitäten und Institutionen erweiterten den Blick darauf, wie es mit MINT-Fächern nach der Schule weitergehen kann und was alles getan wird, um den Nachwuchs gut auszubilden.

„Unsere MINT-Messe ist Präsentation und Entdeckungsreise durch die Weiten von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik und sie bietet vielfältige Chancen, Kontakte zu knüpfen“, betonte Initiatorin Katrin Schultze-Berndt (CDU). Das Netzwerken ist eine der großen Qualitäten dieser Messe. Hier stellen junge Nachwuchskräfte ihr Berufsbild und ihren Werdegang vor und stehen beim Speed-Dating für individuelle Fragen zur Verfügung. In Impulsvorträgen und kleineren Workshops gaben Ausbildungsleiter Tipps für das Bewerbungsgespräch, junge Wissenschaftlerinnen berichteten über ihre Erfahrungen in der Startup-Szene.

Bei vielen Beiträgen wurden die Chancen des weiblichen Nachwuchses besonders berücksichtigt. Ein Technik-Parcours nur für Mädchen, Speed-Datings mit jungen Ingenieurinnen, Wissenschaftlerinnen und Azubis sollten gerade die MINT-Mädchen ermutigen, einen naturwissenschaftlichen oder technischen Beruf zu ergreifen. Professor Martin Grötschel, Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, betonte in seinem Grußwort die globale technische Entwicklung und fordert, dass die Ausbildung in MINT – Fächern in Schule und Hochschule gestärkt werden muss: „Mädchen und Jungen bieten sich in diesem Bereich nicht nur hervorragende Berufsaussichten - sie haben die Chance, an wirklich spannenden Themen und der Gestaltung unserer Zukunft mitzuwirken,“ so Grötschel.

Als besonderer Beitrag zu den Reinickendorfer MINT-Aktivitäten standen zwei Auftritte der bundesweit bekannten „Physikanten“, die mit ihrer Show „Professors Highlights“ naturwissenschaftlichen Experimenten eine spektakuläre Bühne geben, auf dem Programm. Die „Physikanten“ sind auch ein alternatives Berufsbild für MINT-Interessierte.