Dr. Frank Steffel zum Bundestags-Kandidaten nominiert - 14. September 2012

Dr. Frank Steffel mit großer Mehrheit von der CDU Reinickendorf zum Bundestagskandidaten nominiert/ starkes Zeichen für Geschlossenheit der CDU Reinickendorf

Heute nominierte die Wahlkreisvertreter-Versammlung der CDU Reinickendorf den Bundestagsabgeordneten, mittelständischen Unternehmer und Präsidenten der Füchse Berlin Dr. Frank Steffel mit 93 Prozent zum Bundestagskandidaten für die Bundestagswahl 2013. Damit sendet die CDU Reinickendorf ein weiteres Zeichen ihrer starken Geschlossenheit. Frank Steffel wird sich somit im September 2013 erneut im Wahlkreis Berlin-Reinickendorf um ein Bundestagsmandat bewerben.

Frank Steffel sagt dazu: „Ich freue mich sehr, dass die CDU Reinickendorf mich mit so großer Einigkeit unterstützt. Ich hoffe, dass mir auch die Reinickendorferinnen und Reinickendorfer 2013 wieder ihr Vertrauen schenken und ich sie wieder für vier Jahre im Bundestag vertreten darf.“ 2009 konnte der gebürtige Reinickendorfer mit 39 Prozent das beste CDU-Ergebnis in Berlin und in allen deutschen Großstädten erzielen.

Steffel vertritt Reinickendorf bereits seit 2009 im Deutschen Bundestag. Er ist Mitglied im Finanzausschuss und im Sportausschuss. „Als Mitglied im Finanzausschuss und im Sportausschuss habe ich zwei ganz unterschiedliche Aufgaben gewählt. Im Sport kann ich ganz konkret etwas für die Vereine, Organisationen und die ehrenamtlichen Helfer tun. Im Finanzausschuss bin ich nah dran an allen Themen zur Lösung der größten Finanzkrise der Europäischen Union. Das ist eine spannende Bandbreite“, erklärte Frank Steffel.

Neben den großen bundespolitischen Themen hat sein Wahlkreis für ihn besondere Priorität: „In den Nicht-Sitzungswochen des Deutschen Bundestages bin ich in meinem Wahlkreis aktiv vor Ort unterwegs. Dabei lege ich besonderen Wert darauf, die ansässigen Unternehmen zu besuchen, regelmäßig an Veranstaltungen der Sportvereine teilzunehmen und mit den Reinickendorfer Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Neben vielen Gesprächen auf der Straße biete ich mindestens zwei Mal im Monat Sprechstunden per Telefon oder Skype an. Viele Hundert Reinickendorferinnen und Reinickendorfer haben das in den letzten Jahren genutzt.“