„Bei Worten darf es nicht bleiben“ - 25. Februar 2014

Der Berliner Bundestagsabgeordnete Dr. Frank Steffel zur möglichen Öffnung der Wilhelmstraße

„Ich freue mich, dass nun Bewegung in die Diskussion kommt. Bei Worten darf es aber nicht bleiben. Nachdem die Sperrung der Wilhelmstraße den Verkehrsfluss in Berlin-Mitte seit elf Jahren einschränkt, hoffe ich, dass die Straße endlich wieder geöffnet wird“, sagt der Berliner Bundestagsabgeordnete Frank Steffel.

Frank Steffel setzt sich schon seit drei Jahren für die Öffnung ein und hatte sich bereits Anfang 2013 mit dem Vorschlag einer einspurigen Öffnung an den Britischen Botschafter S.E. Simon McDonald gewandt. Darauf signalisierte der Botschafter sein Einverständnis zur Öffnung.

Neben dem eingeschränkten Verkehr für Berliner und Touristen ist auch die Charité von der Sperrung betroffen. „Für diese unsinnige Sperrung Menschenleben aufs Spiel zu setzen, weil die Krankenwagen der Charité Umwege fahren müssen, ist inakzeptabel. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit muss die Öffnung der Wilhelmstraße schnell voranbringen“, fordert Frank Steffel.

Seit elf Jahren ist die Wilhelmstraße vor der Britischen Botschaft gesperrt. Bereits 2011 und 2013 hatte Frank Steffel sich öffentlich für eine Öffnung der Wilhelmstraße eingesetzt. Dafür bekam er aus der Berliner Bevölkerung breite Zustimmung.